Öko-Tipps

„Handeln müssen wir jetzt – nachhaltig geht einfach“

Unsere Öko-Tipp Rubriken:


Privater Konsum

 

Privater Konsum umschließt die Dimensionen
Bekleidung, Möbel, Haushaltsgeräte, Elektronik, Dienstleistungen für Freizeit- und Urlaubsaktivitäten, Gesundheit und Bildung. Dabei entstehen jährlich im Mittel 4,6 t CO2 eq je Bürger.

 


Wohnen

 

Durch die Verbrennung sowie Abbau von fossilen Energieträgern zur Erzeugung von Energie für Heizung, Strom & Warmwasser entstehen jährlich im Mittel CO2 eq von 2,4t.

 


Alltägliche Mobilität

 

Aus der Nutzung von ÖPNV, Auto, Mitfahrgelegenheiten und Flugreisen entstehenden jährliche durch jeden Bürger mittlere C02 Emissionen von 2,2t.

 


Ernährung

 

Bei der Produktion und dem Transport von Lebensmittel entstehen in Deutschland jährlich im Mittel 1,7 t/ CO2 Äquivalente pro Person –  besonders auch aus den Treibhausgasen Methan & Lachgas, die aus der Landwirtschaft stammen.

 


Finanzen

 

Mit der Wahl unseren Geldanlagen haben wir ein machtvolles Mittel in unserer Hand. Auf diese Weise können wir Projekte & Firmen, die eine nachhaltige Entwicklung vorantreiben, finanziell unterstützen und Nachhaltigkeit als wichtigen Eckpfeiler in der Unternehmensstrategie von mehr und mehr Firmen etablieren.

 


Selbermachen

 

Es muss nicht immer der Neukauf sein. Das Selbermachen von Produkten ermöglicht es uns – aus oft vorhandenen Komponenten – individuelle, günstige und langlebige Dinge zu erschaffen.

 

“Klimaschutz kann überall anfangen.”

Es ist ein nicht zu unterschätzender Klimafaktor, welche Konsumgüter wir im Alltag nutzen – und in welcher Menge. Laut statistischem Bundesamt entstehen 40 Prozent des CO 2-Verbrauches in Deutschland alleine durch unseren privaten Konsum – unsere Ernährung und unsere Mobilität sind hier noch gar nicht eingerechnet. Laut statistischem Bundesamt ist im Jahr 2018 pro Kopf 455 kg Haushaltsmüll in Deutschland entstanden. Davon 68 kg alleine nur für Verpackung. Diese Zahlen zeigen, dass wir alle etwas dazu beitragen können, die Bilanz zu verbessern und Klimaschutz daheim zu praktizieren. Dabei geht es nicht nur darum, weniger Müll zu produzieren, sondern auch um die Frage, welche Art von Müll wir produzieren – nicht alles ist in gleichem Maße schädlich. Die entscheidenden Fragen lauten also: Was verwenden wir im Alltag, das die Umwelt und das Klima schädigt? Woher kommen all die Dinge, die wir verbrauchen? Woraus bestehen sie und wie viel verbrauchen wir davon? Solchen Fragen und weiteren Klimathemen wollen wir hier – gegliedert in den oben genannten Rubriken – etwas mehr auf den Grund gehen.

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