„Polizeihubschrauber kreisen, behelmte Einheiten umstellen das Dorf, Bagger rollen an. Die Räumung und der Abriss von Lützerath stehen unmittelbar bevor. Der Kohlekonzern RWE will die Millionen Tonnen Braunkohle unter dem Dorf im Rheinischen Revier abbaggern. Dabei ist klar: Wenn die Kohle unter Lützerath verfeuert wird, können wir die 1,5-Grad-Grenze nicht mehr halten, zu der wir uns mit dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet haben.“

 

Aus diesem Grund schließt sich klimaaktiv dem Protest gegen die Abbaggerung der Braunkohle in Lützerath an“!


Es ist Zeit umzudenken und dem Umdenken auch konsequent Taten bzw. „Unterlassungen“ folgen zu lassen.

Es ist Zeit, gemeinsam an einer lebenswerten Zukunft für alle zu arbeiten und vermeintliche, wirtschaftliche Profite unterzuordnen.

Diese relativieren sich sehr schnell, wenn man die Zerstörungen, die sie verursachen ebenfalls in die Rechnung mit ein bezieht und mit Summen beziffert. Diese Summen gehen aber nicht zu Lasten der Verursacher sondern aller Menschen auf dieser Erde.

 

Es ist vernünftig, vor dem „Point of no return“ zu bremsen.

 

Nach einem „Point of no return“ zu bremsen ist nicht nur unvernünftig, es ist verrückt.